Paradigmenwechsel in der Fotografie - Teil 1 - Werdegang 14.01.2019

Paradigmenwechsel in der Fotografie - Teil 1 - Werdegang

Thomas Nowara: Jens kannst Du uns bitte etwas von Deiner fotografischen Arbeit berichten. Wer bist Du und in welchen Bereichen der Fotografie arbeitest Du?
Jens Achtert: Auch für meine Kunden ist diese Definition echt schwer – für den einen fotografiere und gestalte ich ganz klassische Print-Kataloge, für den anderen bin ich der „Crazy Filmmaker“, der die Stuttgarter Filmnacht (kurz „Stugginale“) organisierte. Wie du siehst bin ich echt vielseitig und liebe die Abwechselung.
Meine fotografische Tätigkeit umfasst im Bereich Film und Fotografie alles rund um das Thema Werbung und Reportage. Ich habe mehrere Ausbildungen gemacht, auch die Gesellen- und Meisterprüfung im Handwerk als Fotografenmeister. Dafür habe ich sogar einen Staatspreis bekommen. Aber ebenso habe ich eine Ausbildung als Druckvorlagenhersteller, ich habe Jahre für´s TV gearbeitet und sogar eine Serie produziert.

Thomas Nowara: Seit wie vielen Jahren fotografierst Du professionell?
Jens Achtert: Professionell fotografiere ich seit 1986. 1988 wurde ich von AGFA zum besten Nachwuchsfotografen gewählt. Von meiner Arbeit als Fotograf lebe ich seit 1989 durchweg bis heute. 1994 bin ich als einer der ersten in die Digitale Fotografie eingestiegen. Davor und parallel habe ich bis 2004 noch Großformat und Mittelformat auf Dia und Film fotografiert und meist alles selbst entwickelt im Labor. 2003 habe ich die Meisterprüfung in München abgelegt. Ständige Weiterbildung und immer neue Qualifikationen sind mein Motto.

Interview erscheint in mehreren Teilen hier und im Newsletter von SCHNITTPUNKT UG.

Bildrechte: Jens Achtert
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